Arbeitsbereich Weiterbildung
Hier die aktuellen Präsentationen
Offene Hochschule
Das Projekt "Qualifikationsverbund Nord-West" endete am 31.12.2008. Fortgeführt wird die Arbeit des Projekts im Rahmen des Förderprogramms "Offene Hochschule Niedersachsen". Die Ziele des Programms sind:
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Einrichtung spezieller Studienangebote für Berufstätige bzw. nicht-traditionelle Zielgruppen.
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Erleichterung der Übergänge zwischen beruflicher und hochschulischer Bildungdurch die Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbener Kompetenzen.
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Einbindung von Angebotenen aus der Erwachsenenbildung in den Hochschulbereichdurch verstärkte Kooperationen zwischen beiden Institutionen.
Im Rahmen der "Offenen Hochschule" wird die Arbeit des Qualifikationsverbundes inhaltlich fortgeführt und auf neue Anwendungsfelder übertragen werden.
Zur Webseite des Modellvorhabens "Offene Hochschule".
Das Projekt
"Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge
- Qualifikationsverbund Nord-West"
Der Qualifikationsverbund Nord-West entwickelt Verfahren zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge. Mit diesem unter der Leitung von Prof. Dr. Anke Hanft (Projektkoordination: Dr. Wolfgang Müskens) soll – entsprechend der Bologna-Anforderungen - der Übergang zwischen beruflicher Aus- und Fortbildung und berufsbegleitenden Hochschulstudiengängen durchlässiger gestaltet werden.
Die Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge wird erleichtert durch das Leistungspunkte-Transfersystems (ECTS), das nunmehr auch Kompetenzen (Learning Outcomes) und Lernstufen berücksichtigt und daher auch auf berufliche Qualifikationen, wenn diese entsprechend kreditiert sind, angewandt werden kann.
Inhaber beruflicher Fortbildungsqualifikationen wie Fachwirt, Betriebswirt (IHK) oder Industriemeister sollen in Zukunft bei der Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiengangs an den Universitäten in Oldenburg oder Bremen Qualifikationen und Kompetenzen, die innerhalb der beruflichen Fortbildungen erworben wurden, angerechnet bekommen, wenn diese den Qualitäts- und Qualifikationsanforderungen der Hochschulen entsprechen.
In einem Qualifikationsverbund, an dem neben der Universität Oldenburg die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer, die IHK für Ostfriesland und Papenburg, die Handelskammer Bremen, die Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen und die Universität Bremen beteiligt sind, sollen Instrumente und Verfahren zur Anrechnung beruflicher Qualifikationen und Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge entwickelt werden.
Als Referenzstudiengänge für die Anrechnung beruflicher Kompetenzen wurden der internetgestützte Weiterbildungsstudiengang „Business Administration in kleinen und mittleren Unternehmen – Bachelor of Arts“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie der Bachlor Studiengang „Systems Engineering“ (Prof. Dr. Bernd Kuhfuß) an der Universität Bremen ausgewählt. Studienanfänger/innen dieser Studiengänge, die bereits über einschlägige Berufserfahrungen verfügen, können ab Wintersemester 2006/2007 dank des neuen Anrechnungsverfahrens in kürzerer Zeit ihren Studienabschluss erreichen.